Wer ist Anlaufstelle bei Problemen mit und rund um Vögel
(Entenbruten auf Balkonen, verletzte oder verwaiste Vögel usw.)?
Die städtische Voliere im Vögeligarten, Olten ist Anlaufstelle bei Problemen mit und rund um Vögel.
Die Voliere/Vögelipark befindet sich im Bifangquartier hinter der Friedenskirche.
Bitte kontaktieren Sie:
Astrid von Wartburg, Voliere
Tel. 062 295 08 47
Natel 079 485 08 57
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Vogelgrippe Umgang mit Wildvögeln?
Die Vogelgrippe ist eine Tierseuche. Vor allem Hühner, Gänse, Enten und Truten sind durch sie bedroht. Selten werden andere Vogelarten betroffen. Tauben und Singvögel sind bis jetzt weltweit noch nie erkrankt.
Die Lage wegen der Vogelgrippe bei Wildvögeln hat sich beruhigt. Trotzdem wird die Situation weiterhin überwacht. Tot aufgefundene Wildvögel - vor allem Wasservögel sind wie bisher zu melden und werden untersucht.
Wenn Sie einen toten Schwan oder mehrere andere tote Vögel am selben Ort finden (insbesondere Wasservögel), melden
Sie den Fund der Kantonspolizei oder dem kantonalen Veterinäramt: Tel. 032 627 25 27
Fassen Sie tote Vögel nicht mit blossen Händen an. Wenn Ihre Katze einen toten Vogel bringt, ziehen Sie Plastikhandschuhe an, um ihn zu entsorgen. Wenn Sie keine Plastikhandschuhe haben, schützen Sie Ihre Hände mit einem Plastiksack.
Tote Vögel ohne klar erkennbare Todesursache wie z.B. äussere Verletzungen oder Genickbruch nach einer
Kollision mit einer Fensterscheibe, sollten in der momentanen Lage wenn irgend möglich ausschliesslich durch die Stadtpolizei (062 20611 81), den städtischen Wildhüter geborgen und nach Anweisung durch das Veterinäramt für die Laboruntersuchung weitergeleitet bzw. entsorgt werden.
Informieren Sie sich zur Vogelgrippe auch auf folgenden Links der Bundesbehörden und von Birdlife:
Mensch: Bundesamt für Gesundheit www.bag.admin.ch/infekt/vogelgrippe/d/ Tel. 031 322 21 00
Tiere, insbesondere Hausgeflügel www.bvet.admin.ch Tel. 031 322 22 99
Birdlife www.birdlife.ch/d/service_vogelgrippe.html
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In Ihrer Umgebung haben sich Bienen, Wespen, Hummeln oder Hornissen eingenistet?
Was tun?
Merkblatt STS Bienen, Wespen, Hornissen(PDF 64.1 KB)
Hornissenschutz
Die Feuerwehr der Stadt Olten ist nicht mehr befugt Wespen-, Hornissen- und Bienennester zu bekämpfen.
Wer diese Tiere nicht selber bekämpfen will, wende sich an eine Fachfirma. Nachfolgend sind Beispiele solcher Firmen mit Telefonnummer aufgeführt:
Bienenvölker werden durch die nachstehend aufgeführten Imker der Region gerne abgeholt:
Wyss Otto, Winznau, P Tel. 062 295 31 19
Näf Paul, Dulliken, P Tel. 062 295 23 44, G Tel. 062 205 57 31
Flückiger Fritz, Wangen b/Olten P Tel. 062 212 59 73
Bärtschi Urs, Trimbach, P Tel. 062 293 29 06
Schädlings Bekämpfungs-Firmen der Region:
ISS Pest Control AG - Kurmann Fredy, 4614 Hägendorf, Tel. 079 668 26 06
Oltex AG, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 21 66
Rentokill Initial AG, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 0848 080 080
Wespen sind keine Schädlinge!
Bevor Sie sich zur Beseitigung des Nestes entschliessen bedenken Sie, dass Wespen zur Aufzucht ihrer Brut Futter in Form von erbeuteten Insekten benötigen. Im Naturhaushalt nehmen sie daher eine wichtige Stellung ein. Zu ihrer Beute gehören Spinnen, andere Hautflügler, verschiedene Fliegenarten, Heuschrecken, Raupen und Blattwespenlarven. Für uns nützlich sind sie insbesondere durch das Vertilgen von Forst- und Baumschädlingen und von gewissen lästigen Fliegenarten. Grosse Vöker erbeuten pro Tag bis zu 500 Gramm Insekten!
Wespen, die ausserhalb des Nestbereiches nach Nahrung oder Baumaterial suchen, sind nicht angriffslustig. Dies gilt auch für Wespen, die sich bei Dunkelheit in hell erleuchtete Zimmer verirren. Wird das Licht gelöscht und das Fenster geöffnet, fliegen sie innerhalb kurzer Zeit ins Freie.
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Warum soll man Tauben nicht füttern?
Normalerweise wird die Grösse einer Tierpopulation durch das Nahrungsangebot gesteuert. Je mehr Futter vor-
handen ist, desto mehr Tauben gibt es. Das heisst also, wer Tauben füttert, trägt zu ihrer Vermehrung bei. Im Winter,
bei kleinerem Nahrungsangebot, sollte der Bestand eigentlich etwas abnehmen. So würde die Population auf
natürliche Wiese reguliert. Stadttauben in Olten hingegen sind zu jeder Jahreszeit so gut genährt, dass sie sogar im
Winter erfolgreich brüten und Junge aufziehen. Die Population muss deshalb fortwährend kontrolliert und reguliert
werden, damit die Zahl der Tauben nicht stetig zunimmt.
Sprechen Sie Menschen an, die Tauben füttern. Weisen Sie darauf hin, dass sie den Tauben nur einen kurzfristigen
Dienst erweisen. Vogelfreundliche Gärten oder Blumenkistchen mit Pflanzen, welche im Herbst Samen bilden,
bieten den Vögeln mehr und sind langfristige und vor allem artgerechte Alternativen zur Fütterung. Zudem können
diese Strukturen auch von anderen Tieren genutzt werden. Durch ausgestreutes Futter werden auch Mäuse
und Ratten angelockt. Diese müssen dann wiederum bekämpft werden, da gehäuftes Auftreten der beiden
Tierarten aus hygienischen Gründen nicht erwünscht ist.
Die Stadt Olten will einen kleinen, aber gesunden Taubenbestand. Dies ist nur möglich, wenn die Fütterung unterlassen wird.
IMehr Informationen zum Projekt "Weniger, aber gesündere Stadttauben in Olten"
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Haben Sie eine Fledermaus gefunden?
Beherbergt Ihr Haus Fledermäuse und wollen Sie Ihr Haus umbauen?
Fledermäuse sind in der ganzen Schweiz gesetzlich geschützt! Viele der 28 in der Schweiz vorkommenden
Arten sind vom Aussterben bedroht bis potentiell gefährdet. Die faszinierenden und als Insektenfresser nützlichen Fledermäuse verdienen unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit.
Verirrte, erschöpfte und verletzte Fledermäuse trifft man unerwartet in Wohnungen, Schulzimmern, Büroräumen und Fabrikhallen an. Und immer wieder kommt es vor, dass eine Hauskatze eine erbeutete Fledermaus vor die Türe legt
oder in die Wohnung getragen hat.
Sollten Sie allgemeine Fragen zu Fledermäusen haben, mit Problemen konfrontiert sein oder gern etwas zur Förderung dieser TIere beitragen, wenden Sie sich bitte an einen lokalen Fledermausschützer in Ihrer Umgebung. Diese entscheiden dann, ob sie der Anfrage selber nachkommen oder sich an den Fledermausschutz-Beauftragten Solothurn wenden sollen.
Kantonaler Fledermaus - Beauftragter Solothurn
:
Elias Bader
Haldenweg 518
4712 Laupersdorf
Tel. 079 523 63 89
E-Mail: elias.bader@access.uzh.ch
www.fledermausfreunde.ch
Sollten Sie eine verletzte Fledermaus finden, melden Sie sich bitte direkt bei einer Fledermaus-Notstation:
4565 Recherswil, Ruth Ferraro, Tel. 032 675 56 33 oder
4624 Härkingen, Beatrice Spielmann, Tel. 062 398 00 51
Weitere Infos über Fledermäuse und ihren Schutz finden Sie im Internet:
Koordinationsstelle für Fledermausschutz Zürich
BIF Bernische Informationsstelle für Fledermausschutz
Bauen und Tiere Umsetzungshilfen für Bauherren und Fachleute
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Wer ist für verletzte Tiere zuständig? (Wildfragen)
Der Wildhüter der Stadt Olten ist Ihr direkter Ansprechpartner in Wildfragen und bei Unfällen mit Wild.
Wildhüter der Stadt Olten:
Hanspeter Dreier
079 444 95 72
Weiter Anlaufstelle:
Tierambulanz Tierheim Olten
Aspweg 51
4612 Wangen b/Olten
Tel. 062 212 77 07
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Füchse im Quartier?
Wenn eine Füchsin mit ihren Jungen in Ihrem Garten lebt, sollten Sie dies dem zuständigen Wildhüter melden.
Ausserhalb der Jungenzeit kann der Unterschlupf unzugänglich gemacht werden.
Städtischer Wildhüter:
Hanspeter Dreier
Tel. 062 293 51 03
Natel 079 444 95 72
Für Fragen zur Tollwut wenden Sie sich bitte an die Schweizerische Tollwutzentrale in Bern, Tel. 031 631 25 05
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Wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm?
Der Fuchsbandwurm (auch Echinococcus multilocularis) lebt im Darm des Fuchses, aber auch von Hunden
und Katzen. Die Eier werden mit dem Kot ausgeschieden und verteilen sich dadurch auch über das ganze Fell.
Der Mensch kann sich durch direkten Kontakt mit Füchsen anstecken, dies ist jedoch selten der Fall. Viel öfter haben Menschen Kontakt mit Hunden und Katzen, durch Streicheln des Felles können wir die Hände mit Eiern besiedeln. In der Folge können diese Eier über den Mund in unseren Körper gelangen. Viel seltener kommt es zu einer Infektion durch Bärlauch, Waldbeeren, Pilze oder Freilandgemüse, welche mit Echinokokken-Eiern verunreinigt sind. Als so genannte Zwischenwirte können Mäuse und Ratten, selten aber auch Menschen durch Larven der Echinokokken angesteckt werden.
Vorbeugend müssen vor allem Hunde und Katzen, welche Kontakt zu Mäusen und Ratten haben, regelmässig entwurmt werden. Nach Kontakt mit Hunden und Katzen müssen wir Menschen uns die Hände waschen. Bärlauch, Beeren, Pilze oder Freilandgemüse sollen gründlich mit kaltem Wasser gewaschen werden. Durch Trocknen gehen die Echinokokken-Eier innerhalb von 2 bis 3 Tagen zu Grunde. Auch das Erhitzen über 70 °C zerstört die Eier sofort. Gekochte Speisen sind deshalb unbedenklich.
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Verletzte Igel? Wohin mit den Igeln im Herbst?
Verletzte, kranke und schwache Igel sollten nicht selber gepflegt und gehalten werden, sondern in die Obhut von spezialisierten Tierärzten und Igelstationen (die eine Bewilligung zur Haltung von Wildtieren haben) gebracht werden.
Tierheim Tierdörfli Olten
4612 Wangen b/Olten
Tel. 062 207 90 00
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Ich möchte meinen Garten naturnah gestalten? Wo kann ich mich beraten lassen?
Siedlungen können attraktive Lebensräume für einheimische Tiere und Pflanzen sein. Diese bieten auch Kindern und Erwachsenen ein erlebnisreiches Umfeld, das Verständnis für Natur-Kreisläufe weckt. Die Verbreitung von Naturgärten
und natürlichen Lebensgemeinschaften an Strassen, Wegen und Plätzen erhöht die Artenvielfalt im Siedlungsraum.
Wenn Sie Ihre Garten umgestalten möchten oder mehr wissen wollen über eine naturnahe Gartengestaltung bietet die Website des Verbandes Natur Garten (VNG) wertvolle Informationen. Der Verband arbeitet für mehr Natur im
Siedlungsraum und in der Kulturlandschaft. Auf der Website finden Sie auch eine Liste der verschiedenen Fach-
betriebe im Bereich naturnaher Garten- und Landschaftsbau in Ihrer Nähe.
In der Region Olten:
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Salamander Naturgartengestaltung
Alte Landstrasse 6
4658 Däniken SO
Tel. 062 291 26 91
Fax 062 291 26 92
www.salamander-garten.ch
info@salamander-garten.ch
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Wildi Naturgärten
Talgasse 27
5503 Schafisheim
Tel. 062 892 24 10
Fax 062 892 24 10
www.wildi-garten.ch
j.w@wildi-garten.ch
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Dürfen Herbizide auf privaten Strassen, Wegen und Plätzen eingesetzt werden?
Nein. Herbizide und Regulatoren werden bei der Anwendung auf und an Strassen, Wegen und Plätzen sehr schnell ausgewaschen und können dadurch das Grundwasser verunreinigen.
Deshalb wurde das
Herbizidverbot in der Eidgenössischen Verordnung über umweltgefährdende Stoffe (Stoffverordnung , StoV vom 9. Juni 1986 → heute Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung, ChemRRV vom 5. Mai 2005, insb. Anhang 2.5 "Pflanzenschutzmittel"
ab 2001 auch auf private Strassen, Wege und Plätze ausgedehnt.
Verboten sind der Einsatz von Herbiziden (Unkrautvertilgungsmitteln):
- auf und an Strassen, Wegen und Plätzen
- auf Dächern und Terrassen sowie auf Lagerplätzen
Gefragt sind vermehrte Toleranz oder alternative Methoden wie Mähen, Jäten, Abflammen oder Hochdruckreinigung.
Weitergehende Informationen:
Wo kann ich meine gefundenen Pilze kontrollieren?
Während der Pilzsaison (ab August) können Sie ihre Pilze im Lokal des Vereins für Pilzkunde Olten und Umgebung kontrollieren lassen. Die Zeiten der unentgeltlichen Pilzkontrolle werden in der Tagespresse bekannt gegeben.
Lokal Verein für Pilzkunde Olten und Umgebung
Rötzmattweg 17, 1. Stock
4600 Olten
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Feuerbrand-Verdacht
Die Bakterienkrankheit Feuerbrand ist für Kernobstbäume und anfällige Zierpflanzen hochansteckend und besitzt ein grosses Schadenpotential. Es besteht eine Melde- und Bekämpfungspflicht. Anfällig sind folgende Arten: Apfel, Birne, Quitte (alle inkl. Zierformen), Steinmispel (Cotoneaster), Weissdorn (Crataegus), Feuerdorn (Pyracantha), Vogelbeere, Mehlbeere (Sorbus), Japanische Zierquitte (Chaenomeles) und Lorbeermispel (Stranvaesia).
Im Jahr 2007 verbreitete sich der Feuerbrand in der Deutschschweiz fast flächendeckend. Trotz rigoroser Rodungsmassnahmen konnte die Krankheit nicht wie angestrebt getilgt werden, es ist davon auszugehen, dass sie uns in Zukunft begleiten wird. Der Kanton Solothurn hat aus diesem Grund die Kontroll- und Bekämpfungsstrategie angepasst. Neu gibt es in jeder Gemeinde eine verantwortliche Stelle, welche Verdachtsfälle kontrolliert. Wenn Sie an Ihren Kernobstgehölzen und Zierpflanzen Feuerbrand vermuten, melden Sie sich bei:
Umweltfachstelle Stadt Olten, Regina Flury von Arx, Telefon 062 206 12 61 oder Lisa Kaufmann, Telefon 062 206 12 69.
Oder umwelt@olten.ch
Weitere Informationen:
www.feuerbrand.ch
An dieselbe Stelle können Sie sich auch bei Ambrosia-Verdacht melden.
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Wichtige Adressen von Natur Vereinen in Olten und Umgebung
Wald- und Umweltschule Region Olten
c/o Umweltfachstelle
Dornacherstrasse 1
4603 Olten
Tel. 062 206 12 69, E-Mail: umwelt@olten.ch
Ornithologischer Verein Olten
Präsident Hugo Grossenbacher
Martin-Distelistrasse 79
4600 Olten
Tel. 062 296 78 61
E-Mail: hugo.grossenbacher@swissonline.ch
Verein für Pilzkunde Olten und Umgebung
Kontakt: Urs Kellerhals
Buchenweg 6
4600 Olten
Tel. 062 296 39 56
Tierschutzverein Olten und Umgebung
Aspweg 51
4612 Wangen b/ Olten
Tel.
E-Mail: info@tierdoerfli.ch
www.tierdoerfli.ch
Wildtierpark Verein Mühletäli
Kontakt: Rolf Sommer
Postfach 2019
4601 Olten
Tel. 296 26 45
Pro Natura Solothurn
Baselstrasse 12
4500 Solothurn
Tel. 032 623 51 51
pronatura-so@pronatura.ch
www.pronatura.ch/so
WWF Solothurn
Kontakt: Elsbeth Wirth
Tel. 062 823 57 50
E-Mail: mail@wwf-so.ch
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Kompostgruppen von Olten und Kontaktadressen
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