Quartierbegehungen


JANUAR - SÄLI

FEBRUAR - INNENSTADT

MÄRZ- OLTEN SÜDWEST

APRIL - CHNOBLAUCH

MAI - KLEINHOLZ

JUNI - SCHÖNGRUND

JULI - BIFANG

AUGUST - HAGMATT

SEPTEMBER - ALTSTADT

OKTOBER - HARDFELD

NOVEMBER - INDUSTRIE

DEZEMBER - WILERFELD

 

 

 

SÄLI

Ein Baum ist mehr als ein Baum

Bäume im öffentlichen, aber auch im privaten Siedlungsbereich verbessern und verschönern über lange Zeit unseren Lebensraum, zudem haben sie einen hohen monetären und ökologischen Wert. Kommen Sie mit uns auf einen Spaziergang durchs Säliquartier und erfahren Sie mehr über Bäume, ihren Wert und Nutzen.

Freitag, 27. Januar 2012, 12.30 bis 14 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Feldstrasse

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INNENSTADT

Wissen Sie, was ein Saginion procumbentis ist?

Wo der Boden versiegelt ist, verschwindet das Regenwasser in der Kanalisation, statt zu verdunsten oder im Boden gespeichert zu werden. Aphaltflächen bieten keine Lebensmöglichkeiten für Pflanzen und Tiere - unverfugtes Kopfsteinpflaster aber sehr wohl. Es gibt einige Pflanzenarten, die in den kleinsten Ritzen von Pflastersteinen gedeihen können. Auf einem Rundgang durch die Oltner Innenstadt suchen wir nach Pflanzen, die sich diese Mikrohabitat zunutze gemacht haben.

Dienstag, 28. Februar 2012, 12.30 bis 14 Uhr
Treffpunkt: Platz der Begegnung

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OLTEN SÜDWEST

Wege und Achsen einmal anders

In einem Gebiet, das starken baulichen Veränderungen unterworfen ist, gehen wir den Wegen und Verbindungsachsen von Tieren, Pflanzen und Menschen nach und werden uns unverhofft auf einer der schönsten Ruderalflächen des Gebiets wiederfinden.

Freitag, 30. März 2012, 16 bis 17.30 Uhr
Treffpunkt: Werkhof Olten, Gheidweg

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CHNOBLAUCH

Gartenvielfalt oder Abstandsgrün?

Mehrfamilienhausanlagen müssen nicht nur von Rasenflächen und artenarmen exotischen Bodenbedeckern beherrscht werden - das zeigen die Anlagen im Meuerhof. Obstbäume, Ruderalflächen, Hecken, Säume und auch andere geschaffene Kleinstrukturen wie Stein- und Asthaufen zieren die Umgebung. Kommen Sie mit uns auf einen Rundagnag und sehen Sie wie durch wenig Aufwand vielfältige Lebensräume entstehen?

Freitag, 27. April 2012, 17 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Meierhof

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KLEINHOLZ

Gemüse aus Olten, Herkunft: Erlimatt

Wo kann man eigenes Obst und Gemüse anbauen oder sich einfach im Grünen mit Freunden auf eine Grillwurst treffen? Wer frische Nahrungsmittel selbst anbaut und verarbeitet, geht einen Schritt in Richtung Selbstversorgung. Die Wohnsiedlung in der Erlimatt ist geprägt von vielen schönen Gemüsegärten, die wir zur Nachahmung empfehlten!

Dienstag, 22. Mai 2012, 17 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt: Stadthalle

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SCHÖNGRUND

Schleichwege durchs Quartier

Kieswege, die zwischen Reiheneinfamilienhäusern durchführen, sind Verbindungsachsen für Flora, Fauna und Menschen, sie können soziale Kontakte fördern und sind ökologisch sehr interessant. Kennen Sie diese Verbindungswege im Schöngrund? Wnn nicht, dann zeigen wir sie Ihnen!

Dienstag, 19. Juni 2012, 19.30 bis 21 Uhr
Treffpunkt: Frohheimschulhaus, Veloständer

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BIFANG

Ein buntes Geschenk - vom Wert des Zufälligen

Wo wir mit flüchtigem Blick nur "Unkraut" wahrnehmen, lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Die oft als unnütz betrachteten Ruderalpflanzen sind Lebensraum und unverzichtbare Nahrungsgrundlage vieler Käfer, Wildbienen und Schmetterlinge. Im Bifangquartier gibt es solche ökologisch interessanten und bedeutenden Flächen, die wir mit Ihnen besuchen möchten.

Dienstag, 24. Juli 2012, 19.30 bis 21 Uhr
Treffpunkt: Kindergarten Bifang

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HAGMATT

(G)artenvielfalt

Ob ein Garten gross oder klein ist, spielt für die Gartengestaltung eine wesentliche Rolle. Grosse Bäume, die als Solitär wirken solen, brauchen ihren Platz. Aber leider können in der Stadt nicht alle einen Landschaftsgarten ihren eigen nennen... Trösten wir uns damit, dass für die Lebensraumvielfalt nicht die Grösse eines Gartens das einig eintscheidende Kriterium ist, sondern oft die Frage, welchen Stellenwert er in einem Gartenverbund einnimmt und welches Nahrungsangebot er für Insekten bereithält.

Dienstag, 7. August 2012, 19.30 bis 21 Uhr
Treffpunkt: Amthausquai, Eingang Spitalpark

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ALTSTADT

Bäume schaffen Klima

Bäume verbessern das Stadtklima und damit das Wohlbefinden der Menschen - sie filtern Staub und Aerosole, spenden Schatten, erhöhen die relative Luftfeuchtigkeit, um nur einige wichtige Leistungen zu nennen. In der Stadt haben viele Bäume schlechte Lebensbedingungen. Die Baumscheibe, der offene Bereich um den Stammfuss, ist oft zu klein oder in schlechtem Zustand. Der Boden ist stark verdichtet und wird häufig missbraucht als Abstellfläche oder als Hundetoilette. Besuchen Sie mit uns die Bäume in der Altstadt - gibt es genügend Bäume, und wie geht es ihnen?

Dienstag, 11. September 2012, 17 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt: Ildefonsturm

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HARDFELD

Vorgärten - Zwischenräume mit Aufenthaltsqualität

Die im 19. Jahrhundert entstandenen Reiheneinfamilienhausquartiere prägen mit ihren Gärten und Vorgärten wesentlich das Gesicht der Wohnviertel, so auch dajenige des Hardfeldes. Vorgärten sind mehr als nur der Weg von der Strasse zur Haustür, sie könnten fast als Visitenkarte des Hauses bezeichnet werden. Auf einem Spaziergang spähen wir in verschiedene Vorgärten und lassen uns vom Ideenreichtum inspirieren.

Dienstag, 16. Oktober 2012, 17 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt: Trottermatte

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INDUSTRIE

Wilde Auen an der Aare - Reste von einst

Auf einer Begehung entlang dem Aareufer über die Rankwog und am Stauwehr Winznau vorbei ins Hasli suchen wir Reste der Auenvegetation, die die Aareufer einst prägte. Wir begegnen der Silberweide, die dank Luftsprossen auch länger Überflutungsperioden überstehen vermag. Welche anderen Pflanzen für die Weichholzauenwälder typisch sind und in diesen Auenwaldresten gedeihen, erfahren Sie an der Quartierbegehung im Industriequartier.

Freitag, 16. November 2010, 14 bis 17 Uhr
Treffpunkt. Unter der Trimbacherbrücke am Aareufer
Ende: Bushaltestelle, Haslistrasse, Heimkehr per Bus oder zu Fuss zurück

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WILERFELD

Grenzgänge und Übergänge

Übergänge zwischen verschiedenen Lebensräumen wie von Wald zu offenem Land, von Wasser zu Ufer sind oft besonders artenreich. Wie steht es aber um die Übergänge zwischen Siedlung und offenem Land? Wie sind die sogenannten Siedlungsränder im Wilerfeld gestaltet? Lassen sie ein Durchdringen der beiden Lebensräume zu? Wie tragen sie zum Gesicht der Siedlung und zum Reichtum an Lebens- und Aufenthaltsräumen bei? Diesen Fragen gehen wir an dieser Quartierbegehung nach.

Dienstag, 11. Dezember 2012, 14 bis 15.30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Friedhof Meisenhard

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